Reisezeitraum: 20. bis 24. April 2024
„Medan“ ist die viertgrößte Stadt Indonesiens und liegt im Norden auf der Insel Sumatra, direkt am Meer. Hierher fliegt man, wenn man Orang Utans im Dschungel sehen möchte. Vom Zentrum selbst habe ich nicht viel gesehen, da ich mein Gästehaus am Stadtrand hatte. Was ich jedoch beim durchfahren gesehen habe ist alles alt, heruntergekommen, dreckig und nicht modern. Außerhalb des Zentrums sind die Straßen eng, reichen von super beschaffen bis zu nur Steinpiste und sind von viel Verkehr besiedelt. Wie das Wetter sind sie unberechenbar und ändern sich oft von einem Meter auf den nächsten. Hier ist auf jeden Fall noch eine Menge Entwicklungspotenzial vorhanden.
Das Visa on arrival ist nicht wirklich ein Visa. Man gibt einfach nur Geld hin und bekommt zwei Karten zurück, wovon man dann eine beim Grenzbeamten abgibt. Kein Name, keine Adresse, kein Bild, nichts wird gefragt. Dauer eine Minute.
Der Prozess der Sim Karte kann dauern. Das Telefon wird mit der IMEI und keine Ahnung was noch bei dem Mobilfunkanbieter registriert. Am Flughafen geht das nicht mehr, sondern nur außerhalb (Sumatra spezifisch).
Der See „Danau Linting" liegt ca. 1,5 Stunden mit dem Roller von Medan entfernt. Er wird manchaml als heiße Quelle angepriesen, ich empfand ihn lediglich als warm und angenehm.
"Pelaruga" liegt über 2 Stunden von Medan entfernt. Man kann sich aussuchen, ob man einen der zwei Pools, den Wasserfall oder alle Drei besuchen möchte. Der Guide kostet 100000 IDR pro Attraktion. Ich war am Wasserfall.
Danau Linting















